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Hufschlagfiguren

Hufschlagfiguren | © MRK
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Hufschlagfiguren

In einer typischen Reitbahn, die übrigens mit einer Größe von 20 x 40 Metern bzw. 20 x 60 Metern festgelegt wurde, sind die Hufschlagfiguren (oder auch Bahnfiguren genannt) heutzutage nicht mehr weg zu denken. Sie sorgen nicht nur für Abwechslung innerhalb der Bahn, sondern sollen durch ihre geraden und gebogenen, schlangen- oder auch kreisförmigen Lauflinien das Pferd gymnastizieren, elastischer machen und dabei zur Abstimmung der Kommunikation zwischen Pferd und Reiter dienen. Die gängigen Hilfen sind dabei Zügel-, Schenkel- und Gewichtshilfen.

Sie dienen ebenfalls zur Beschreibung der Aufgabenstellungen, sowie zur Überprüfung der Durchlässigkeit auf Turnieren.

Ist von einem Hufschlag die Rede, so ist damit der Weg innerhalb der Reitbahn gemeint, der parallel zur Reitplatzbegrenzung verläuft. Dieser wird auch erster oder äußerer Hufschlag genannt. Wenn es einen ersten Hufschlag gibt, so gibt es natürlich auch einen zweiten, dritten oder auch gar vierten Hufschlag in der Reitbahn. Diese verlaufen mit einer Pferdelänge Abstand nebeneinander und dienen vor allem auch als geregelte Ausweichmöglichkeit.

Ganze Bahn

Die ganze Bahn ist wohl die bekannteste und für die meisten wahrscheinlich auch die einfachste Hufschlagfigur. Dabei wird, wie der Name schon sagt, der komplette Hufschlag um die ganze Bahn herum geritten. Möchte man diese Bahnfigur jedoch korrekt erarbeiten, so können natürlich aber auch hier Probleme auftreten. Die langen Seiten müssen wirklich gerade und ohne Schwanken geritten werden können, sodass alle vier Beine in einer Spur fußen, die vier Ecken dagegen erfordern eine korrekte Stellung und Biegung des Pferdes. Man kommt also zu dem Schluss, dass eine ganze Bahn nur 100%ig korrekt geritten werden kann, wenn das Pferd schon gerade gerichtet und im Gleichgewicht ist.

Die Ecken der ganzen Bahn bilden hier ein Viertel einer Volte, wobei die Voltengröße der entscheidendere Faktor ist. Je nach Schwierigkeitsgrad verkleinert sich die Volte auf 8m oder gar 6m.

Für die ganze Bahn gibt es mehrere gute Gründe: Zum einen wird sie oft für das Warmreiten des Pferdes genutzt, zum anderen kann das Pferd an einer langen Seite wunderbar zulegen oder sich auch einmal mal bei einer Pause erholen. Auch für Tempiwechsel innerhalb der Gangart eignet sich eine lange Seite besonders gut und macht das Pferd wieder frisch und leicht in der Hand.

Durch die ganze Bahn wechseln

Diese Hufschlagfigur gibt einem vor allem die Möglichkeit die Hand zu wechseln. Eine Pferdelänge nach der Ecke sollte das Pferd auf die Gerade abgewendet werden, dabei wird es in die Biegung gebracht und korrekt gestellt. Befindet man sich nun auf der Geraden, wird das Pferd auch wieder gerade gestellt. Wieder eine Pferdelänge vor erreichen des Hufschlags (man kann sich auch an den Hilfspunkten vor M bzw. K orientieren), wird das Pferd in die nun neue Richtung gestellt und gebogen. Befindet man sich im Leichttrab, wird erst hier umgesessen und nicht, wie oft angenommen, in der Mitte der Geraden.

Die besondere Schwierigkeit dieser Hufschlagfigur bildet die Gerade durch die Bahn, an der das Pferd keine Anlehnung an der Bande findet. Viele Pferde werden dadurch oft schneller, da sie ihrem Gleichgewicht regelrecht hinterher laufen. Auch gerade zu bleiben fällt vielen Pferden schwer, so muss der Reiter mit seinen Hilfen das Pferd gut einrahmen um nicht vollkommen schief durch die Bahn zu reiten.

Halbe Bahn

Die halbe Bahn ist, wie der Name schon sagt, die Hälfte der ganzen Bahn. Es fallen besonders die langen Seiten weg und man muss die Ecken wirklich korrekt ausreiten um eine saubere Abtrennung zum Zirkel zu haben. Teilt man sich mit einem Mitreiter den Platz, so können sich die Reiter das Viereck in zwei halbe Bahnen teilen um ungestört arbeiten zu können. Besonders bei noch nicht fortgeschrittenen Reitern oder jungen, vielleicht auch schreckhaften Pferden ist dies oft von großem Vorteil.

Im Gegensatz zur ganzen Bahn, hat man hier eine offene Seite, die nicht von der Bande eingerahmt wird. Wer hier noch Anlehnungsprobleme mit seinem Pferd hat, kann auch mit Stangen, Cavalettis oder Gassen für eine optische Abtrennung sorgen.

Durch die Halbe Bahn wechseln

Auch mit dieser Hufschlagfigur hat man wieder die Möglichkeit einen Handwechsel zu vollziehen. Im Endeffekt ähnelt diese Bahnfigur der Bahnfigur „durch die ganze Bahn wechseln“. Dabei ist die Gerade diesmal nur kürzer und die Ecken sind etwas schärfer. Wechselt man zweimal hintereinander, so geht es regelrecht im Zickzack durch die ganze Bahn, Beispiel: Von M Richtung E und von E nach F.

Durch die engeren Ecken ist diese Hufschlagfigur zwar anspruchsvoller, die kurze Gerade macht sie allerdings wieder etwas leichter, da die Möglichkeit hier ungerade zu werden natürlich ebenfalls verkürzt ist. Wichtig ist, dass auch auf dieser Geraden das Pferd gerade gestellt ist, sonst wird aus der halben Bahn wechseln schnell eine Schlangenlinie.

Durch die Länge der Bahn wechseln & durch die Länge der Bahn geritten

Bei dieser Hufschlagfigur reitet man mittig durch die komplette Länge der Bahn, dabei startet man in der Mitte der kurzen Seite (also bei A oder C), überschreitet den Punkt X und kommt auf der anderen Seite wieder in mittig der kurzen Seite an. Die Wendungen sollten ungefähr einer Viertelvolte entsprechen und korrekt in Stellung und Biegung geritten werden. Auf der Geraden wird das Pferd wiederum gerade gestellt.

Der einzige Unterschied zwischen durch die Länge der Bahn wechseln und durch die Länge der Bahn geritten, ist der nicht vorhandene Handwechsel, ansonsten sind beide Übungen identisch zueinander.

Pferde, die noch nicht gut im Gleichgewicht sind, werden mit dieser Übung ihre Probleme haben, da sie an keiner Bande Anlehnung finden. Hier kann es helfen etwas an Tempo zu zu legen.

Zu Beginn wird eine korrekte Stellung und Biegung verlangt, wobei der Reiter seinen äußeren Schenkel verwahrend am Pferd behält, während der innere Schenkel treibt. Der innere Zügel fragt nun die Stellung ab. Befindet man sich auf der Geraden, wird das Pferd ebenfalls durch Nachgeben des inneren Zügels wieder gerade gestellt. Ist man durch die Gerade durch, kommt die nächste Wendung, wobei die Hilfen nun spiegelverkehrt gegeben werden müssen um dem Handwechsel einzuleiten – der äußere Zügel wird nun zum Inneren, ebenso die Schenkel.

Durch die fehlende Orientierung an der Bande, ist diese Bahnfigur vor allem gut geeignet um das Gleichgewicht des Pferdes zu prüfen. Weiterhin wird bei Prüfungen der Halt bei X oft gefordert, den man auch hier mit in die Übung einbinden kann. Zudem sollte das Pferd in der Prüfungssituation auch saber und ohne Geschlängel bei X angekommen, was ebenfalls mit dieser Übung gefestigt werden kann.

Einfache Schlangenlinie an der langen Seite

Die einfache Schlangenlinie an der langen Seite bildet einen Bogen um den Hufschlag. Auch hier wird von dem Pferd wieder eine korrekte Stellung und Biegung abverlangt. Sie beginnt nach der zweiten Ecke der kurzen Seite (siehe Abbildung, bei H) . Nach ungefähr einer Pferdelänge wird das Pferd passend zu gebogenen Linie nach innen umgestellt und verlässt dabei den Hufschlag, wieder nach rund einer Pferdelänge wird das Pferd nun in die andere Richtung, wieder passend zur gebogenen Linie gestellt. Kurz vor dem Erreichen des Hufschlags (siehe Abbildung, hier bei K) wird das Pferd wieder passend zur Linie umgestellt und auf den Hufschlag zurück geführt, erst dann ist die Hufschlagfigur korrekt beendet worden.

Auch hier helfen die Bahnpunkte wieder bei der Orientierung und markieren Start-, Mittel- und Endpunkt der Hufschlagfigur.

Wird das Pferd nach innen gebogen und gestellt, treibt der innere Schenkel das Pferd vorwärts. Das Reitergewicht ist ebenfalls nach innen verlagert, wobei der äußere Schenkel verwahrend die Biegung erhält. Der innere Zügel sorgt hierbei für die nötige Abstellung, dabei muss der äußere Zügel natürlich ein wenig nachgeben um diese Abstellung zu ermöglichen.

Die einfache Schlangenlinie ist eine weitere Möglichkeit das Pferd sanft zu stellen und zu biegen und ist damit sowohl für junge Pferde, als auch zur Aufwärmung bestens geeignet. Durch den häufigen Stellungswechsel kann der Reiter hier sehr genau die Geraderichtung überprüfen und merkt sofort, sollte das Pferd auf einer Seite schlechter laufen. Die häufigen Wechsel dienen natürlich auch gut zur Überprüfung des Gehorsams, sowie der Aufmerksamkeit des Pferdes.

Doppelte Schlangenlinie an der langen Seite

Die doppelte Schlangenlinie ist im Endeffekt nur eine Steigerung der einfachen Schlangenlinie. Hier werden Komplexität und Schwierigkeitsgrad erhöht, indem das Pferd nun zwei, statt einem Bogen gehen muss. Dabei muss der Reiter natürlich das Pferd auch doppelt so oft umstellen.

Die Reiterhilfen bei der doppelten Schlangenlinie sind die gleichen, die auch bei der einfachen Schlangenlinie angewendet werden.

Auch hier dient die Übung vor allem der Geraderichtung, der Balance und des Gehorsams des Pferdes, aber auch der Versammlungsfähigkeit. Kann das Pferd noch keine korrekte einfache Schlangenlinie gehen, sollte vorerst an der doppelten Schlangenlinie noch nicht geübt werden.

Schlangenlinie durch die ganze Bahn, 3 (bis 6) Bögen

Diese Bahnfigur ähnelt dem zweifachen Wechsel der halben Bahn, wobei das Pferd hierbei meist gestellt und gebogen ist und keine lange Gerade vorhanden ist. Die Schlangenlinie mit drei Bögen ist oft sehr beliebt bei Reitlehrern und läd besonders in Abteilungen oft zum Schmunzeln ein, wenn es nach dem dritten Reiter auf einmal nur noch kreuz und quer durch die Bahn geht.

Wichtig bei dieser Bahnfigur sind die drei gleichwertigen, schönen runden Bögen der Schlangenlinie. Die kurzen geraden Strecken diesen zum Umstellen des Pferdes, wobei der direkte Wechselpunkt auf der Mittellinie (gezogen durch C, X und A) liegt.

Dies ist eine der, meiner Meinung nach, schwierigsten Hufschlagfiguren, die es gibt. Das Pferd findet nur in den Bögen Anlehnung an der Bande und muss sonst frei und wirklich gerade durch die Bahn gehen. Durch den häufigen Wechsel von Stellung und Biegung müssen die Hilfen des Reiters schnell und korrekt sein, das Pferd muss dafür ebenfalls perfekt an den Hilfen stehen und weich im Genick sein.

Zirkel / Mittelzirkel

Während der Zirkel im Western Bereich auf keine Größe beschränkt ist, so hat der Zirkel in der englischen Reitweise eine feste Größe von 20m Durchmesser und nimmt dabei die komplette Breite eines Dressurvierecks ein. Dabei gibt es ihn in drei Versionen: Einmal der Zirkel bei C (siehe Abbildung), der Mittelzirkel und der Zirkel bei bei A. Dabei sind alle Zirkel natürlich identisch und befinden sich nur an anderer Position.

Für die Zirkel an den äußeren Seiten, gibt es sogenannte Hilfspunkte, die in diesem Falle auch Zirkelpunkte genannt werden. Ein korrekter Zirkel ist immer kreisrund und berührt somit den Hufschlag nur an den drei Zirkelpunkten – bei dem Mittelzirkel sind es dagegen sogar nur zwei Zirkelpunkte.

Der Mittelzirkel gilt als schwierigster Zirkel, da das Pferd hier zwei offene Seiten hat, an denen es schnell mit der Hinterhand oder über die Schulter ausbrechen kann.

Um einen Zirkel korrekt zu reiten, muss das Reitergewicht nach innen verlagert sein. Dabei sollte der dazugehörige innere Schenkel das Pferd vorwärts treiben, während der äußere Schenkel verwahrend die Biegung erhält. Zuletzt sollte der innere Zügel immer wieder die Stellung erhalten, wodurch der äußere Zügel, um die Abstellung zu ermöglichen, nachgegeben werden muss.

Ziel ist es, dass Vorder- und Hinterbein  in die selbe Spur treten und das Pferd somit korrekt gebogen und gymnastiziert wird. Im Gegensatz zu einer Volte, eignet sich ein Zirkel besonders gut für die Aufwärmphase, da der große Radius die Gelenke schont und das Pferd langsam an Biegung und Dehnung gewöhnt. Dabei werden die Muskeln an der Außenseite gedehnt und an der Innenseite angespannt. Für eine gleichmäßige Gymnastizierung ist ein häufiger Seitenwechsel also unabdinglich.

Aus dem Zirkel wechseln / Acht

Aus dem Zirkel wechseln ist eine von zwei Möglichkeiten innerhalb der Zirkel die Hand zu wechseln. Diese Hufschlagfigur wird oft verwendet, wenn man den (einfachen oder fliegenden) Galoppwechsel einführen bzw. üben möchte. Reitet man kontinuierlich einen Wechsel nach dem anderen, entsteht auch eine Acht. Diese kann natürlich auch mit Volten geritten werden.

Um korrekt aus dem Zirkel zu wechseln, wird das Pferd kurz vor X gerade gestellt und über die Mittellinie geritten. Kurz nach X wird das Pferd nun auf die neue Hand umgestellt und dabei auf die neue Zirkellinie geführt. Der Handwechsel ist somit vollzogen und der Reiter befindet sich auf dem neuen Zirkel.

Durch den Zirkel wechseln / kleine Acht

Durch den Zirkel wechseln ist die zweite Möglichkeit innerhalb der Zirkelarbeit einen Handwechsel zu vollziehen und im Endeffekt baut sich diese Figur ähnlich dem aus dem Zirkel wechseln auf. Der Wechselpunkt befindet sich diesmal in der Mitte des aktuellen Zirkels und bildet bei dauerhaftem Wechsel wieder eine Acht, wobei die Volten der Acht diesmal viel kleiner sind.

Achtung: Die Wendungen sind sehr eng, diese Bahnfigur sollte also erst nach einer guten Aufwärmphase in die Arbeit mit eingebracht werden.

Volte / Kehrtvolte

Die Volte ist nicht anderes als ein kleinerer Zirkel, wobei in der englischen Reitweise die Größen auf 10m, 8m und 6m Durchmesser festgelegt wurden. Sie kann überall und jederzeit vom Reiter eingebracht werden, angefordert wird sie meist an den langen Seiten an den Bahnpunkten E oder B. Je nach Größe der Volte ist die Wendung schärfer oder sanfter, dies sollte man besonders bei jungen Pferden oder Pferden mit schlechtem Gleichgewicht mit bedenken.

Der Einsatz einer Volte ist vielseitig: Sie kann eilige Pferde durch ihre enge Wendung im Tempo drosseln, kann Abwechslung in eine lange Seite bringen und kann dem Reiter zwischendurch immer wieder helfen seine Hilfengebung zu kontrollieren.

Wichtig ist, dass die Volte wirklich rund geritten wird. Während das Pferd zu Beginn sich vom Hufschlag oft nicht rechtzeitig trennen mag, eilt es auf dem Rückweg meist zurück und kürzt dabei gerne ab, wobei eher ein Ei als wirklich ein Zirkel entsteht. Möchte man dies zu Anfang verhindern (damit man sich zum Beispiel besser auf seine Hilfengebung konzentrieren kann), hilft es oft die Volte in einer Ecke zu reiten, so dass das Pferd an der Bande Anlehnung und Orientierung findet.

Die Kehrtvolte ist an sich die gleiche Bahnfigur wie aus der Ecke kehrt, der einzige Unterschied dabei ist, dass die Kehrtvolte an jeder beliebigen stelle geritten werden kann und nicht abhängig von einer Ecke ist.

Aus der Ecke kehrt

Aus der Ecke kehrt setzt sich aus einer halben Volte und einer darauf folgenden Geraden zusammen und wird immer am Ende einer langen Seite geritten, dabei kann der Radius, ebenfalls wie bei einer Volte, zwischen 6, 8 und 10 Metern variieren. Zusätzlich gibt die Bahnfigur dem Reiter die Möglichkeit, einen Handwechsel zu vollziehen.

In der Abbildung beginnt die Bahnfigur bei H. Die Wendung der Volte wird eingeleitet und das Pferd dabei nach innen gestellt. Nach einer halben Volte, wir das Pferd gerade gestellt und auf den Hufschlag zurück geritten. An welchem Hufschlagspunkt man wieder ankommt, hängt mit der Größe der Kehrtvolte zusammen. Hier gibt es die Faustregel: Es wird immer der doppelte Radius der Volte genommen.

Da eine Volte auch nur ein kleinerer Zirkel ist, gelten auch hier die gleichen Reiterhilfen, die beim Zirkel angewandt werden.

Da diese Hufschlagfigur einen kleinen Zirkel bzw. eine Volte beinhaltet, gelten natürlich alle nützlichen Funktionen des Zirkels (und der Volten). Zudem wird aus dieser Hufschlagfigur auch gerne die Traversale erarbeitet, da das Pferd hierbei schon korrekt gestellt und gebogen ist.

In der Ecke kehrt

In der Ecke kehrt ist im Endeffekt wie aus der Ecke kehrt, nur anders herum. Hier wird der Hufschlag für die Halbvolte verlassen um dann schlussendlich nach einem Handwechsel wieder auf den Hufschlag zu gelangen. Auch hier kann die Größe der Halbvolte wieder zwischen 6, 8 und 10 Metern variieren.

Der zusätzliche Nutzen, im Gegensatz zum aus der Ecke kehrt, ist, dass man optisch gegen die Bande reitet. Dies kann eilige Pferde ausbremsen und dem Reiter somit helfen das Tempo zu regulieren.

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