7 Days Challenge ·Training ·Übungsideen

7 Days Challenge: Tag 4

7 Days Challenge: Tag 4

Nachdem wir am 3. Tag uns schon seelisch und moralisch auf das Schenkelweichen eingestellt haben, fügen wir heute noch eine Vor- und Hinterhandwendung und das Rückwärtsrichten hinzu. Diese Übung hat sechs knackige Schritte, die es in sich haben. Deswegen solltet ihr die Erwärmung heut intensiv, aber kurz gestalten, da uns sonst die Aufmerksamkeitspanne für die Übung fehlt.

Warm Up / Cool Down

Ehe ihr in die intensive Übungsphase geht, solltet ihr euch und euer Pferd natürlich sorgsam aufwärmen und später auch wieder im Cool Down akklimatisieren lassen. Um Die Formation nicht ständig auf- und abbauen zu müssen, könnt ihr diese Übungen jederzeit dafür nutzen. Diese Einheit der Woche ist speziell für diese Challenge konzipiert worden und soll euch die sieben Tage begleiten!

Die Übung

Schritt 1
Schritt 1
Schritt 2
Schritt 2

Schritt 1:

Wir starten wieder aus der Ganzen Bahn heraus und wenden mittig zur horizontalen Stange ab. Wer im Schenkelweichen wirklich gut ist, kann auch weiter vorn, angelehnt an die vertikale Stange, anhalten, alle anderen verkürzen ihren Weg etwas und bleiben, wie auf der Grafik zu sehen, mittig stehen. Gleich geht es los. Atmet noch einmal tief durch, bereitet euch auf das Seitwärts vor. Ein-und-zwan-zig-zwei-und-zwan-zig.

Schritt 2:

Auf gehts in die erste schwierige Phase: Dem Schenkelweichen. Nachdem euer Pferd gestern schon eine Ahnung bekommen hat, sollte es heut zumindest etwas flüssiger gehen. Die Stange hilft euch wieder bei der Orientierung und lässt euch nicht zu weit nach vorne gehen. Er doch ausversehen über die Stange tritt, reitet einfach weiter, dreht eine Ehrenrunde und fängt wieder bei Schritt eins an. Wie wurde Serverus Snape sagen: Albernes Herumgezackel wird es in den nächsten 30 Minuten nicht geben! Dann also lieber noch einmal von Vorn.

Seid ihr an der Pylone angekommen, bleibt ihr stehen. Ein-und-zwan-zig-zwei-und-zwan-zig.

Schritt 3
Schritt 3
Schritt 4
Schritt 4

Schritt 3:

Starrt die Pylone an als ginge es um euer Leben und ihr werdet die beste Vorhandwendung der Welt hinlegen. Der Fokus ist wichtig, damit ihr euch nicht aus dem Konzept bringen lässt, weiterhin setzt ihr euch mit dem richtigen Blickwinkel automatisch richtig hin und könnt so mit eurem Gewicht besser auf das Pferd einwirken. Wer die Pylone dabei umwirft, muss mir übrigens einen Kuchen backen!

Seit ihr um 180° um die Pylone rum, so bleibt ihr wieder stehen. Ihr wisst, was jetzt kommt: Ein-und-zwan-zig-zwei-und-zwan-zig.

Und: Lobt euer Pferd!

Schritt 4:

Wir befinden uns in der Halbzeit der Übung. Ohne Orientierung geht es nach der kurzen Verschnaufpause nun rückwärts weiter. Die Schwierigkeit liegt hierbei vor allem darin, dann euer Pferd auch wirklich gerade nach hinten weg geht und am Bahnhilfspunkt ankommt. Eine Orientierungshilfe habt ihr diesmal nicht und müsst euch somit doppelt anstrengen. Starrt am besten weiter die Pylone an und schiebt sie gedanklich von euch weg.

Ihr werdet sehen, euer Pferd wird 1A Rückwärts gehen.

Seid ihr mit der Hinterhand an der Bande angelangt, dürft ihr euch wieder für 2 Sekunden erholen.

Schritt 5
Schritt 5
Schritt 6
Schritt 6

Schritt 5:

Nach der Vorhandwendung, geht es nun in die Hinterhandwendung. Ihr schiebt euer Pferd also nun im 90° Winkel an die Bande heran, mit der Hinterhand bleibt ihr dabei bestenfalls an selben Fleck.

Noch einmal ein-und-zwan-zig-zwei-und-zwan-zig und ihr habt es geschafft! Mit Schritt 6 reitet ihr nun aus der Übung heraus und könnt euch erstmal für ein paar Runden wieder locker machen. Danach geht es auf die andere Hand!

Weiterführendes

Hier gehts zu allen Übungen der 7 Days Challenge:
7 Days Challenge – 1 Formation, 7 Tage, 7 Übungen

Hier findet ihr die dazugehörige Einheit der Woche:
Trainingseinheit der Woche: Takt & Beine

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Übungen mit Stangen
, Übungen mit Pylonen

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